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Wichtig zu wissen für Ihren Besuch im Heiligtum für Isis und Mater Magna!

Unter folgenden Bedingungen ist die archäologische Ausgrabungsstätte im Untergrund der Römerpassage für das Publikum geöffnet:

Es dürfen sich bis zu 20 Besucher gleichzeitig in der Ausstellung aufhalten. Die Besucher müssen einen medizinischen Mundnasenbedeckung tragen.

In den Wochen vor den Sommerferien kann es zu regelmäßigen Schließungen während der offiziellen Öffnungszeit kommen. Grund hierfür sind die Führungen von Schulklassen und Studentengruppen durch unsere Ausstellung

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Dieser QR-Code ermöglicht einen Blick in den Präsentationsraum.

Frohe Ostern wünscht die Initiative Römisches Mainz e.V.

Gruß zu Ostern
Bild: E.K./IRM e.V.

Die Ausstellung des Heiligtums für Isis und Mater Magna bleibt vorerst bis auf Weiteres geschlossen.

Die Osterhasen nahmen die Schließung der Anlage zum Anlass, sich bereits einige Tage vor dem Osterfest in der Ausgrabungsstätte auszubreiten.

Heiligtum für Isis und Mater Magna wieder geöffnet

Ab sofort ist das Heiligtum für Isis und Mater Magna im Untergrund der Römerpassage von Dienstag bis Samstag (13.00 Uhr bis 18.00 Uhr) wieder für das Publikum geöffnet. Neben unserer Dauerausstellung kann in den Räumlichkeiten auch noch für einige Wochen die Sonderausstellung „Aus dem Schatten der Antike – Moguntia metropolis Germaniae“ besichtigt werden.

Die aktuelle Situation erlaubt es bis zu drei Gästen gleichzeitig unter Einhaltung des Abstandsgebots und der Maskenpflicht die Ausstellung zu besuchen, das Zeitfenster pro Besuch beträgt 30 Minuten.

Um den Zutritt zur Ausstellung steuern zu können, bitten wir die Besucher um Voranmeldung Ihres Besuches unter der Telefonnummer 06131-6007493 oder per E-Mail taberna@roemisches-mainz.de.

Vorschau auf Fastnacht 2022: Duo Aeterna im Römischen Bühnentheater?

Am Fastnachtssonntag hatte die Initiative Römisches Mainz eine Aufführung im Römischen Bühnentheater geplant, das derzeit auch Feldlager der noch unsichtbaren Römergarde von MCV ist. Mit dieser Veranstaltung wollte die IRM daran erinnern, dass erste Theateraufführungen im antiken ROM bereits seit dem Jahr 364 a.C. dokumentiert sind. Anlass für die Theateraufführungen war eine vorangegangene Seuche gewesen. Die öffentlichen Spiele (ludi publici) fanden zu Ehren der Götter statt, und damit hatten auch die Theateraufführungen ursprünglich einen religiösen Charakter. Sie sollten in Zeiten der Not die Schicksalsmächte gnädig stimmen. Diese neue Form der Unterhaltung wurde bei den Römern immer beliebter, so dass am Ende dieser Theaterkultur, die mit Holzverschlägen und Sitzbänken begonnen hatte, am Ende die monumentalen Bauten der Römischen Bühnentheater stehen. Auch heute wird Corona als eine unser Zusammenleben bedrohende Seuche erlebt: umso wichtiger erscheint es unter diesen Bedingungen, Signale des Zusammenhaltes zu fördern. Auch wenn das „Duo Aeterna“ der IRM (Kathrin Dohle, Christian Vahl) in diesem Jahr leider noch nicht im Römischen Bühnentheater auftreten kann, bleibt auch die IRM nicht tatenlos und reiht sich mit einem digital verfügbaren Fastnachtslied (https://www.youtube.com/watch?v=YphPHJvLq1s) zu Coronazeiten in die Szene ein. Jeder Interessierte kann sich den Beitrag der IRM zur Fastnacht gerne anhören, ansehen und verbreiten.

Wir wünschen uns alle, dass die IRM im kommenden Jahr das Römische Bühnentheater zur Fastnachtszeit mit speziellen Fastnachtssitzungen und Konzerten und sonstigen Ereignissen bespielen kann. Lassen Sie sich überraschen.