Neuer Vorsitzender der IRM e.V. äußert sich im Interview zu seinen Zielen

Unser neuer Vorsitzender, Dr. Hans Marg, hat der Allgemeinen Zeitung Mainz am 24. Juli ein Interview zu Plänen fürs Römische Bühnentheater in Mainz gegeben.

Eines seiner Ziele ist es, das Bewußtsein der Bevölkerung für das römische Mainz zu stärken und weitere Unterstützer und Sponsoren für dringende Konservierungsarbeiten sowohl am Römischen Bühnentheater, als auch am Drususstein und an den Römersteinen zu finden.

Das auführliche Interview, geführt von Bernd Funke, finden Sie unter folgendem Link:

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/vorsitzender-hans-marg-zu-plaenen-fuers-roemische-buehnentheater-in-mainz_18941419.htm

Trauerspiel zwischen Mauern

Am 19. Januar 2018 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung der Artikel „Trauerspiel zwischen Mauern“ von Markus Schug. Im Folgenden ein kurzer Abriss des Beitrags:

Vor knapp zwanzig Jahren mit vielen Freiwilligen ausgegraben, gleiche das römische Theater heute eher einem Steinbruch als einem bedeutenden Ort römischer Geschichte in Mainz.  Auch der frühere Landesarchäologe und langjährige Vorsitzender der Initiative Römisches Mainz e. V.  wird mit seinem Vorschlag zitiert, falls keine dauerhafte Konservierung der Pfeiler erfolge, solle man zur Bewahrung besser alles wieder mit Erde zuzuschütten. Weiterlesen

Römisches Theater in desolatem Zustand: Stadt plant Sanierung

MAINZ – Knapp zwei Wochen nachdem die AZ über den desolaten Zustand des Römischen Theaters berichtet hatte, kommt Bewegung in das Thema. Bau- und Denkmaldezernentin Marianne Grosse hat am Donnerstag ein Sechs-Punkte-Programm angekündigt, mit dem das große antike Erbe, das sich im Besitz der Stadt befindet, saniert und aufgewertet werden soll.
„Das ist keine Kür, das ist Pflicht!“, sagt dazu Mäzen Stefan Schmitz, von dessen Hilfe unter anderem schon St. Christoph, St. Stefan, das Kürfürstliche Schloss oder die Rheintore profitieren konnten, und der sich auch beim Römischen Bühnentheater engagieren will. „In möglichst kurzer Zeit“ sollten die Reste des ehemals größten Bühnentheaters nördlich der Alpen saniert und damit erhalten werden. „Die Steine zerbröseln“, sagt Schmitz. Weiterlesen

Das Isis und Mater Magna Heiligtum und der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Der SWR und die Schülerin Daphne Schützes zu Gast im Heiligtum für Isis und Mater Magna

Daphne ist Schülerin des Rabanus Maurus Gymnasiums in Mainz und hat mit ihrem Referat „Mater Magna, ich bitte dich, bei deinen Heiligtümern und deiner göttlichen Macht“ bei dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten den zweiten Platz belegt. Für das herausragende Resultat gratulieren wir Daphne recht herzlich.  In ihrer Arbeit erforschte sie unter anderem die religiösen Vorstellungen im Römischen Reich und die Bedeutung römischer Tempel in Mainz. Der SWR hat sie in unseren Räumlichkeiten zu ihrem Werk interviewt.

>> weiter zur SWR-Mediathek: Beitrag „Auszeichnung für Schülerin aus Mainz“ vom 22.11.2017

Sorgenkind Römisches Theater – Pfeilerstümpfe verrotten

Der Journalist Bernd Funke hat diese Woche in der Allgemeinen Zeitung ein schmerzhaftes Thema für Mitglieder und Förderer der Initiative Römisches Mainz e. V. angeschnitten. Er berichtet wieder einmal über den fortschreitenden Verfall des Römischen Theaters, das in den langsamen Mühlen der Entscheider zu zerbröckeln droht. Für alle Interessierten, die den Bericht in der Zeitung noch nicht gelesen haben, hier geht es weiter zum Artikel der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 08. Januar 2018 . Am folgenden Tag äußerte sich die CDU-Stadtratsfraktion zur aktuellen Situation: Mainzer CDU fordert Verwaltung zum Erhalt des Römischen Theaters auf. (EK)

Besorgt um Römisches Relikt

Ortsbeirat Oberstadt: Drususstein soll als Weltkulturerbe Perspektive haben
OBERSTADT – Ist der Drususstein ein Weltkulturerbe? Diese Frage stellte die SPD im Ortsbeirat Oberstadt, um gleich mit Ja zu antworten. Deshalb soll die Verwaltung nun eine Aufnahme des römischen Relikts in die Unesco Welterbeliste beantragen. Damit will der einstimmig beschlossene Antrag auch die Zukunft des Grabmals sichern. Denn, betonte Hans-Wilfried Zindorf (SPD): „Der Zustand des Drusussteins ist bedauerlich.“ Vielleicht kämen mit Weltkulturerbetitel leichter Sanierungsgelder zusammen als ohne, hofft er.
>> Weiter zum Artikel „Besorgt um römisches Relikt“ in der Allgemeinen Zeitung vom 30.09.2016