Tagesfahrt nach Trier am 25. September

Der Untergang des Römischen Reiches

Auf Wunsch und in Abstimmung mit dem Vorstand der Initiative Römisches Mainz e.V. hat das Reiseteam Mainz eine umfangreiche Tagesfahrt am Sonntag, den 25. September 2022 nach Trier aufgelegt.

Der Bus der Firma Omnibus Lehr fährt um 7:30 Uhr vom Mainz Hauptbahnhof über die Hunsrück-Höhenstraße nach Trier.

Um 10:30 Uhr in der Erlebnisführung „Das Geheimnis der Porta Nigra“ erwartet die Teilnehmer eine faszinierende Zeitreise in das römische Trier vor 1800 Jahren, als das Leben gefährlich und die tägliche Arbeit mühsam war – erst recht als römischer Soldat. Entsprechend viel hat der Zenturio auch zu berichten. Dauer ca. 1 Std.

Bild: RTM

11:30 Uhr „Kleine Freizeit“ und Gang durch die Altstadt am Dom und der Constantin Basilika vorbei zum Rheinischen Landesmuseum in der Weimarer Allee.

Ab 12:15 Uhr geht es zur Führung in der großen Sonderausstellung im Rheinischen Landesmuseum „ Der Untergang des Römischen Reiches“. Dauer ca. 1,5 Std. in 2 Gruppen

Bild: GDKE, Photograoph: Thomas Zühmer

Das Römische Reich: Es war gewaltig! Auf seinem Höhepunkt umfasste es ein riesiges Gebiet von Nordafrika, dem Nahen Osten sowie große Teile des heutigen Europas. Intelligente Führung und straffe Verwaltung hielten es Jahrhunderte groß und doch ging das Römische Reich unter – aber warum und wie? Im Landesmuseum Trier wird versucht den Ursachen des Verfalls nachzugehen. Hunderte Exponate aus Dutzenden Museen aus aller Welt veranschaulichen die Ereignisse dieser Zeit.

14:45 Uhr Fahrt zum Amphitheater

15:00 Uhr Vorführung der Gladiatorenschule

Bilder: RTM

Basierend auf den derzeitigen archäologischen Erkenntnissen und dem Wissen um verschiedene Kampfkünste, rekonstruieren, trainieren und demonstrieren wir die Gladiatorenkämpfe der Antike.

Um den römischen Sitten zu fröhnen, wird auch das leibliche Wohl der Reisegruppe nicht aus den Augen verloren. Um 15.45 Uhr erfolgt die Fahrt zum Weingut von Nell, wo zu einer Weinprobe mit Abendessen aufgeschlagen wird, um uns dann am Abend gestärkt auf die Rückreise zu begeben.

Um 18:00 Uhr ist Antritt zur Heimfahrt nach Mainz. Begleitet wird die Gruppe von dem erfahrenen und kundigen Team des Reiseteams Mainz. Die Anmeldung erfolgt bitte bis spätestens Freitag, den 09. September 2022 (Anmeldeschluss) per E-Mail an

    info@reiseteam-mainz.de

Weitere Details zum zeitlichen Ablauf und zu den Kosten der Fahrt erhalten Sie beim Reiseteam Mainz (Inh. Iris Heimes, Walpodenstr. 10, 55116 Mainz, 06131-3862-0).

Ausstellung des Orpheus-Mosaiks bis Ende Oktober verlängert!


Bild: GDKE

Das Orpheus-Mosaik ist seit Anfang Juli 2022 in der Römerpassage ausgestellt. Der Vorstand der Initiative Römisches Mainz e.V. und das Centermanagment der Passage haben beschlossen, das Mosaik noch bis Ende Oktober 2022 im Schaufenster neben den Rolltreppen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Begleitend dazu kann im Eingangsbereich des Heiligtums für Isis und Mater Magna das Buch „Die Wiedergeburt des Mainzer Orpheus“ von Rüdiger Gogräfe erworben werden.

Wichtig zu wissen für Ihren Besuch im Heiligtum für Isis und Mater Magna!

Unter folgenden Bedingungen ist die archäologische Ausgrabungsstätte im Untergrund der Römerpassage für das Publikum geöffnet:

Wir bitten die Besucher eine medizinische Mundnasenbedeckung tragen.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen geschlossen.

Dieser QR-Code ermöglicht einen Blick in den Präsentationsraum.

Die Römertage am 08. / 09. Juli 2022

Das Centermanagement der Römerpassage lädt in Zusammenarbeit mit der Initiative Römisches Mainz e.V. und unter Schirmherrschaft von Dr. Heike Otto (Generaldirektorin der GDKE) zu einem römischen Abend.

Am Freitag, den 08. Juli ab 20.00 Uhr wird in der Römerpassage ein abwechslungsreiches Programm geboten. Für den Gaumen stehen original römische Speisen und Getränken zur Verfügung

Foto: GDKE

Für die geistige Erbauung erhalten die Gäste einen exklusiven Blick auf das Orpheus-Mosaik. Abgerundet wird der Abend mit Vorträgen von Gerd Krämmer, Dr. Marion Witteyer, Prof. Christian Vahl und Peter Krawietz, sowie der musikalischen Untermalung durch das Trio Aeterna.

Wichtig: Die Passage wird an diesem Abend für Passanten geschlossen. Für die Abendveranstaltung ist eine Anmeldung bis zum 21. Juni unter info@roemerpassage.com erforderlich.

Am Samstag wird es rund um die Passage Mitmachaktionen und römische Spiele für Groß und Klein geben inklusive einem Turnier im Römischen Mühlespiel. Es finden Lesungen und Vorträge statt.

Der Arbeitskreis der ehrenamtlich Tätigen der Initiative Römisches Mainz e.V. beteiligt sich daran mit einem Programm aus öffentlichen Führungen und Vorträgen.

Ausstellungseröffnung „Inszenierte Antike“ – Präsenzoptimierung der Römischen Antike im Mainzer Stadtleben

von links: Dr. Martin Henatsch, Rektor der Kunsthochschule Mainz, Thomas Brenner (Künstler),
Prof. Christian Vahl (Vorsitzender IRM) und Minister Roger Lewentz (Innenministerium Rheinland Pfalz)

Ansprache von Herrn Prof. Christian Vahl zur Projekteröffnung:

In einem Zeitungsinterview hatte ich im Mai gesagt, dass man nicht jedes Jahr ein Isis- Heiligtum ausgraben könne, um so die Flamme des öffentlichen Interesses für das Römische Mainz zu unterhalten.

Ich merkte an, dass man auch nicht beklagen dürfe, wie wenig Besucher in die Museen gingen und welch ein Schneewittchendasein wichtige Funde und Monumente aus der Römerzeit derzeit in Mainz spielen.

Meine Schlussfolgerung war: wenn die Mainzer nicht zu Denkmälern gehen, dann müßten die Denkmäler eben zu den Mainzern gehen. Ich sehe auch heute die IRM als Motor für eine Präsenzoptimierung der Römischen Antike in Mainz. Da paßt es gut, dass es eine der satzungsgemäßen Aufgaben der IRM ist, das römische Erbe im Bewusstsein von Bewohnern und Besuchern der Stadt Mainz präsent zu machen und zu verankern.

Diesem Leitgedanken folgend hat die IRM in den vergangenen Monaten  bereits einige Projekte umgesetzt:

  • Nachtvorträge FORUM ROMANUM im Landesmuseum: ausgehend von der Antike wurde ein Brückenschlag in die Gegenwart geschaffen bei Themen wie Schönheitsideale, Hygienekonzepte, Speisen der Gladiatoren und vieles mehr.
  • Die IRM hat die Schirmherrschaft der Verleihung des 5. Mainzer Medienpreises im Römischen Theater an Prof. Gerhard Trabert übernommen und gestaltet. Wir alle schreiben lateinische Schrift: die Schrift der Römer ist ein zentrales Kommunikationsmedium. Wo also kann ein Medienpreis berechtigter gefeiert werden als im Römischen Theater?
  • Auch kleinere Formate zur Präsenzoptimierung wurden in der Öffentlichkeit erfolgreich erprobt: etwa eine Fahrt mit dem römischen Streitwagen zu einem vergessenem römischen Denkmal: zum  Meilenstein neben dem Theater oder eine Wanderung mit Neptun zum Fundort der Römerschiffe. Beides konnte wegen Corona nicht in der Fastnachtszeit stattfinden, sondern wurde im Sommer nachgeholt.

Diese verspielten Aktionen führen direkt zum Leitprojekt der IRM, das wir heute eröffnen:

Um neue und unerwartete Begegnungen mit dem römischen Erbe anzubieten, wurde das Projekt „inszenierte Antike“ entwickelt.

Ehe ich zu diesem Projekt der IRM ein paar Überlegungen mit Ihnen teilen möchte, danke ich dem Veranstaltungsteam der Initiative Römisches Mainz, die dieses Präsenzprojekt unermüdlich vorantrieb. Besonders danken möchte ich Bernd Funke, Dr. Marion Witteyer,  Udo Kaufhold, Gerhard Blödel, Michael Scherf, Edith Kronenberger, Amelie Ruppert, Gerold Nejedly und Susanne Vahl.

Die IRM bedankt sich besonders herzlich bei den großzügigen Sponsoren Peter Karrié, Stephan Schmitz, Tourismusfonds Mainz, Mainzer Kunst Galerie und der Stadt Mainz, ohne die eine Realisierung nicht möglich gewesen wäre.

Wir danken für das unermüdliche Engagement der Aktiven, die begeistert bei der anspruchsvollen Inszenierung der Fotografien mitgewirkt haben. Stellvertretend für alle danke ich Herrn Günter Minas und Frau Christiane Schauder, die sich als Künstler in der Gruppe der Akteure auf den Photos eingereiht haben.

Und nicht zuletzt danke ich der belastbaren Kooperativität der Kollegen der Werbegemeinschaft Römerpassage, Herrn Frohnhöfer, Herrn Trapmann, der Firma Beckstage und dem Eiscafé Florenz.

Und nun zurück zur „inszenierten Antike“:

Sechs Denkmäler haben sich auf den Weg in die Römerpassage gemacht. Und nun sind sie hier. Sie erzählen neue Geschichten. Sie nutzen die ästhetischen Codes zeitgenössischer Kunst als Kommunikator. Ein weltweit anerkannter Meister der inszenierten Photographie, Thomas Brenner, wurde von uns mit der Umsetzung des Projektes betraut. Wenn er – und wenn wir – zum Zeitpunkt des Starts gewußt hätten, wie viel Zeit, Aufwand und Detailarbeit die Realisierung erforderte, wären wir vielleicht nicht gestartet. Der Spaß und die unglaubliche Kreativität und die Liebe zu dem Römischen Erbe haben uns alle entschädigt.

Hier in der Römerpassage, in direkter Nähe zum Isis-Heiligtum, sind seit heute sechs herausragende Denkmäler von Mainz versammelt, um anschließend gemeinsam durch Rheinland Pfalz zu reisen: die Römersteine, der Drususstein, das Gräberfeld, das Römische Theater, das Römertor und der Zollhafen.

Denkmäler und Monumente können zwar bekanntlich nicht reden, sprechen aber durch Präsentation und Inszenierung. Jedes Monument und jedes Denkmal ist von dem Moment an, in dem es als ein solches wahrgenommen wird, aus der Perspektive der Kunsthistoriker bereits eine Inszenierung. Dieser Umstand ist wesentlich für sein Überleben. Als das Römische Theater kein Funktionsbau mehr war und noch nicht als Inszenierung wahrgenommen wurde, wurden seine Steine für andere Bauten verwendet.

Jedes Monument ist eine Inszenierung.

Aber nun kommen zwei wichtige Aspekte ins Spiel:

  1. Die ganz große Schwäche eines Monuments ist es, dass sich die ästhetische Sprache einer Gesellschaft in sehr kurzen Zeiträumen ändern kann. Dadurch ist die langfristige Wirkung eines Monuments gar nicht richtig abzuschätzen. Diese Änderung der ästhetischen Codes kann dazu führen, dass Monumente nach einer gewissen Zeit überhaupt nicht mehr funktionieren oder ganz andere Botschaften transportieren. Denken sie an die Prachtbauten des sozialistischen Realismus. Wer hilft hier weiter?
  2. Insgesamt muss sich eine Gesellschaft die Frage stellen, mit welchen Monumenten sie eigentlich leben will und für welche Inhalte diese Monumente stehen sollen. Dabei ist auch klar, dass es Monumente gibt, die für unsere heutige Gesellschaft eher bedeutungslos sind und andere, die ganz bewusst eine Umgestaltung oder Kontextualisierung benötigen. Wer leistet das?

Eine Antwort auf beide Fragen lautet: die Kunst, die mit den ästhetischen Codes unserer Zeit den Monumenten begegnet und sie im künstlerischen Prozeß auf neue Weise zum Sprechen bringt: als Anregung und Aufregung, als Forderung und Bitte, als Drohung oder Perspektive, als Verstehen und Nicht Verstehen. Als ästhetisches Signal und reine Form oder als Inhalt und Botschaft.

Bauten, Monumente, Denkmäler, an die niemand mehr denkt, verschwinden aus unserem Bewußtsein. Die IRM stellt sich daher der Aufgabe, neue Erinnerungs- und Begegnungsorte mit der römischen Antike im Stadtbild zu generieren. Sie will außerschulische Lern- und Lehrorte schaffen, die unserem römischen Erbe mehr Gegenwartspräsenz geben könnten.

Die IRM ist ein Mainzer Motor, der – und dafür steht der heutige Tag – neue Wege der Begegnung mit dem römischen Erbe erprobt, ohne dabei unsere Kernaufgaben zu vernachlässigen: den Bestand zu sichern, zu erweitern und zu erhalten. Im Sinne der Präsenzoptimierung sehe ich 3 D-Visualisierungen, Virtuelle Realität, physische virtuelle Realität mit Reenactment Gruppen, augmented Reality und künstlerische Transformationen als spannende, innovative und gleichberechtigte Wege an.

In diesem Jahr haben wir der Kunst den Vorzug gegeben. Kunst lebt von Kommunikation. Kunst kann Kommunikation. Das schien in einer Coronazeit vorrangig.

Wir sind dankbar, dass Thomas Brenner das Projekt Inszenierte Antike mit unerschütterlicher Energie und einer für die IRM begeisternden Eindringtiefe zu seinem Projekt gemacht hat.

Das Projekt soll dafür stehen, dass wir sehr ernsthaft nach neuen Wegen suchen müssen, Begegnungen mit römischer Antike in einer Stadt, die sich in römischer Nachfolge sieht, zu verbessern. Mit dem Projekt wollen wir Staunen erzeugen, junge Menschen ansprechen, Irritation auslösen zum Innehalten zwingen. Das Römische Erbe ist hier. Man kann und will nicht wegschauen. Wir laden zu Mitmachen ein.

Zur Vorstellung des Kunstprojekts und des Künstlers gebe ich nun sehr gerne das Wort weiter an Herrn Dr. Martin Henatsch, Rektor der Kunsthochschule Mainz. Vielen Dank Herr Dr. Henatsch, dass Sie diese anspruchsvolle Aufgabe übernommen haben!

Leuchtskulptur „Heavy Cross“ ab 20. März 2021 im Vorraum des Isis Heiligtums

Presseerklärung der IRM

Die Initiative Römisches Mainz stellt eine Leuchtskulptur des Künstlers Prof. Rainer Schmelzeisen im Vorraum des Isis-Heiligtums aus. Die für diesen Standort ausgewählte Arbeit mit dem Titel „Heavy Cross“ ist Teil einer Ausstellung zum Thema „Licht“ in Frankfurt, Wiesbaden und Mainz, die von Prof. Christian Vahl für die Initiative Römisches Mainz kuratiert wird.

Die Leuchtskulptur weckt Assoziationen an eine Hieroglyphe, die durch den Standort verstärkt werden. Der Künstler entdeckte das Zeichen auf einem Bauzaun in Dresden als Graffiti und transponierte es in den ästhetischen Kontext seiner typischen Leuchtskulpturen.

Unbestimmtheit ist hier Wirkungsbedingung: Interpretationen als abstrakte Darstellung des gekreuzigten Jesus, als Schriftzeichen einer unbekannten Sprache oder als codifizierte Botschaft stehen nebeneinander und gewinnen durch das Leuchten eine spirituelle Dimension. Das Licht wird sinnlich spürbar als Ausdruck von Verständigung, Geheimnis, Hoffnung und Erleuchtung zugleich.

Ausstellungseröffnung: Samstag, den 20. März 2021

Leuchtende Präsenz des „Heavy Cross“, Vorraum des Isis Heiligtum, 24 Std. täglich

Für Schmelzeisen ist die Ausstellung in der Fastnachtsmetropole Mainz von besonderem Reiz. „Der Vorraum des Isis-Tempels ist idealer Standort für diese Arbeit“, freut sich Rainer Schmelzeisen. „Isis war Göttin des Lichts, der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie, aber auch Totengöttin. Der Mythos passt gut in unsere Corona-dominierte Zeit“. Zumal die Corona Pandemie dem Titel der Arbeit entsprechend als ein „schweres Kreuz“ empfunden werde (Titel: Heavy Cross). Isis sei aber immer ein Gegengewicht, ein klares Signal der Hoffnung. Isis meistere in den Mythen der alten Ägypter ja gerade jene Situationen, die ganz aussichtslos erscheinen. Das mache sie zur Identifikationsfigur und Hoffnungsträgerin vieler Menschen, die als zeitlose Spiritualität Licht in die Dunkelheit der Welt bringen könne.

„Auch Ärzte beschworen die Göttin bei ihren Behandlungen. Mütter erflehten von Isis Schutz für ihre Töchter und Söhne. Männer rezitierten ihren Liebeszauber und erhofften sich dadurch, die Geliebte würde ihn so lieben, wie Isis ihren Mann Osiris“ ergänzt der IRM Vorstandsvorsitzende Prof. Christian Vahl. „In Mainz haben der Isis- und Mater Magna-Kult schon früh, im 1. Jh. Einzug gehalten. Bunte, fast an Fastnacht erinnernde, Umzüge zu Ehren von Isis sind in der antiken Literatur überliefert. Aufgrund von Inschriften und Wandmalerei aus unserem Heiligtum können wir davon ausgehen, dass derartige Umzüge auch in Mainz stattfanden“, stellt Frau Dr. Witteyer ergänzend klar.

Dieses „momentum“ der Bewegung greift auch die Drei-Städte-Ausstellung der Leuchtskulpturen von Rainer Schmelzeisen auf: seine Arbeiten sind neben dem Isis Heiligtum in der Mainzer Kunstgalerie, in der Galerie antibeige in Frankfurt, im Stadtturm Eltville und zum Abschluss der Ausstellung in der Ringkirche Wiesbaden zu sehen.

Ergänzend hierzu finden Sie unter folgendem Link den Fernsehbeitrag von SWR Aktuell Rheinland-Pfalz „Kunst trifft Kultur“ unter https://www.ardmediathek.de/ard/video/swr-aktuell-rheinland-pfalz/kunst-trifft-kultur/swr-rheinland-pfalz/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0MjkyNTM/ .

Heiligtum für Isis und Mater Magna vorerst geschlossen!

Aufgrund des erneuten Lockdown in der Coronapandemie wird auch unsere Ausstellung die Türen vorerst schliessen. Das Team der Taberna archaeologica hofft, Sie bald gesund wieder in unserem Präsentationsraum begrüßen zu dürfen.

Zu Gast: Aus dem Schatten der Antike – Moguntia Metropolis Germaniae

Im Landesmuseum Mainz präsentiert sich aktuell die Ausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“, bei der Sie in die faszinierende Epoche des Mittelalters eintauchen können. Begleitend dazu präsentieren wir in der Sonderausstellung „Aus dem Schatten der Antike – Moguntia Metropolis Germaniae“ seit dem 15. August 2020 bis zum 30. April 2021 auch in den Räumen des Heiligtums für Isis und Mater Magna einige Exponate aus dem Mittelalter.

Die Besprechung im nachfolgenden Internetartikel vermittelt Ihnen einen Einblick in die Ausstellung:

Vom 03. bis 14. August 2020 ist das Heiligtum für Isis und Mater Magna geschlossen.

In den Räumlichkeiten des Heiligtums wird die Sonderausstellung „Aus dem Schatten der Antike – Moguntia Metropolis Germaniae“ aufgebaut. Um die Exponate der Ausstellung entsprechend in Szene setzen zu können, schließen wir für den Um- und Aufbau einige Tage unsere Pforten.

Das Heiligtum für Isis und Mater Magna wird vom 03. August bis zum 14. August 2020 für Besucher geschlossen.

Virtuell können Sie weiterhin unsere Dauerausstellung besuchen. Wir stellen Ihnen hierfür via Youtube unseren Film mit geführtem Rundgang durch das Heiligtum zur Verfügung: