Aktuelles

ÖFFNUNGSZEIT AM 13. JULI

Aus technischen Gründen wird das Heiligtum für Isis und Mater Magna am 13. Juli erst um 11.00 Uhr geöffnet.

SPAZIERGANG ENTLANG DER RÖMISCHEN GRÄBERSTRASSE

Am Samstag, den 07. Juli 2018 wird der Archäologe Daniel Geißler M.A. eine Führung entlang der römischen Gräberstraße anbieten. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr an den Treppen der Lutherkirche/Zitadellenweg. Die Route führt über zwei Kilometer zum Archäologischen Garten am Bettelpfad. Der Rundgang ist kostenfrei, Spenden sind aber willkommen.

Foto/Malerei: Ursula Weichhart

 

IMPRESSIONEN DER FÜHRUNG IM RÖMISCHEN BÜHNENTHEATER VOM 23. JUNI

 

IMPRESSIONEN VOM „THEMENTAG: DIE MAINZER RÖMERSTEINE“ AM 19. MAI

Mit großen, im Boden verankerten Ballons wurde die ursprüngliche Höhe des Aquädukts, das einst das Zahlbachtal durchzog, nachgestellt.

 

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Die IRM lädt seine Mitglieder herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung samt Vorstandswahlen ein. Sie findet am Dienstag, den 10. Juli 2018 um 18 Uhr im Forum der Mainzer Volksbank (Eingang Neubrunnenplatz) statt.

 

Öffentliche Führung im Römischen Theater

Am Samstag, den 23. Juni 2018 um 15 Uhr lädt die IRM zur nächsten Führung im Römischen Theater durch den Archäologen Daniel Geißler, M.A. ein. Der Treffpunkt ist an den Treppen vor der Lutherkirche/Zitadellenweg. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

 

THEMENTAG: DIE MAINZER RÖMERSTEINE

Am Samstag, den 19. Mai in der Zeit zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr findet unser nächster Thementag statt. Wir wollen Ihnen die großartige Ingenieurleistung beim Bau der römischen Wasserleitungen zeigen und erklären. Ausgangspunkt ist die Ecke des Fußwegs „An den Römersteinen“ und „Untere Zahlbacher Straße“.

 

IMPRESSIONEN DES RUNDGANGS VOM 05. MAI

 

RUNDGANG DURCH DAS RÖMISCHE MAINZ

Am Samstag, den 05. Mai 2018 wird Archäologe Daniel Geißler M.A. eine Führung durch das Römische Mainz anbieten. Die Route führt vom Römischen Bühnentheater zum Drususstein und dann weiter zum spätantiken Stadttor auf dem Kästrich. Die Veranstaltung wird ungefähr 2,5 Stunden dauern. Der Rundgang ist kostenfrei, Spenden sind aber willkommen.

Grafik: Peter Kneip

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor den Stufen der Lutherkirche im Zitadellenweg, oberhalb des Römischen Bühnentheaters.

 

EINIGE IMPRESSIONEN DER FÜHRUNGEN IM RÖMISCHEN BÜHNENTHEATER VOM 22. APRIL 2018

 

ZWEITE VERANSTALTUNG DER IRM-VORTRAGSREIHE 2018: „MAINZ – archäologisch

Die Initiative Römisches Mainz e.V. lädt alle neugierigen Bürger recht herzlich zum Vortrag von Frau Dr. Witteyer am Mittwoch, den 25. April ab 19.00 Uhr in den Erthaler Hof ein. Im Vortrag „MAINZ – archäologisch“ thematisiert sie das Spannungsfeld zwischen Bauträgern und Archäologen, wenn z. B. wieder einmal (zu) tief im Mainzer Innenstadtbereich gegraben wird.

 

 

GROSSER ANDRANG AM KARSAMSTAG IM RÖMISCHEN BÜHNENTHEATER

Führung im Römischen Bühnentheater am 31.03.2018                                                      Bild: Albert Theuerjahr – IRM e.V.

Der Archäologe Daniel Geißler M.A. wurde am Samstag, den 31. April  von einer überwältigenden Menge an interessierten Zuhörern in Empfang genommen. Zum Start der Führung wurden über 200 Teilnehmer gezählt. Das zeigt wie groß das Interesse der Bürger dieser Stadt an der römischen Geschichte ist und wie „hungrig“ sie sind, das römische Bühnentheater in Besitz nehmen zu können.

Anfänglich bewegte sich die Gruppe  oben am Zitadellenweg an der Lutherkirche und ist dann hinunter ins Theater gegangen, erst in die halbrunde Orchestra und am Ende noch in den Seitengang (Parodos), um die römische Bautechnik im Detail zu betrachten. Nach der einstündigen Führung gab es auch noch Gelegenheit für ausgiebige Fragen.

Wir beabsichtigen regelmäßig solche Führungen zu veranstalten. Die nächste Gelegenheit für eine Führung im Römischen Bühnentheater bietet die Veranstaltung „Idyll im April“ am 22. April 2018, wenn die Zitadelle ihre Türen öffnet. An diesem Tag wird Herr Geißler im Auftrag der IRM jeweils um 12.00 Uhr, 13.30 Uhr, 15.00 Uhr und 16.30 Uhr eine Führung anbieten.

Eine erweiterte Führung findet am 05. Mai 2018 ab 14.00 Uhr statt, dabei erkunden die Teilnehmer in einem Stadtrundgang, ebenfalls unter Führung von Herrn Geißler, das römische Erbe der Stadt Mainz. Selbstverständlich ist der Besuch des römischen Bühnentheaters wieder Teil dieser Veranstaltung. (EK/DG)

 

WIE WÄRE ES MIT EINER ÖFFENTLICHEN FÜHRUNG IM RÖMISCHEN BÜHNENTHEATER ODER EINEM RUNDGANG DURCH DAS RÖMISCHE MAINZ?

Die Initiative Römisches Mainz e.V. veranstaltet ab diesem Frühjahr erstmalig öffentliche Führungen sowohl durch das Römische Bühnentheater als auch Rundgänge zum Römischen Mainz allgemein. Die Führungen sind kostenfrei, Spenden an die Initiative Römisches Mainz e. V.  sind willkommen. Führen wird der Archäologe Daniel Geißler M.A..

Die erste archäologische Führung durch das Römische Bühnentheater findet am Samstag, 31. März um 17.00 Uhr. Treffpunkt ist der Treppenaufgang der Lutherkirche am Zitadellenweg oberhalb des Bühnenheaters.

Ein zweieinhalbstündiger historisch-archäologischer Rundgang durch das Römische Mainz führt am Samstag, 05. Mai um 14.00 Uhr durch das Bühnentheater zum Drususstein in der Zitadelle und dem Verlauf der römischen Stadtmauer folgend zum spätantiken Stadttor auf dem Kästrich. Dabei wird die gesamte Geschichte von Mogontiacum, der Provinzhauptstadt Obergermaniens, zusammenfassend erläutert.

Der Rundgang startet ebenfalls am Treppenaufgang der Lutherkirche am Zitadellenweg oberhalb des Bühnentheaters.

DAS SPÄTANTIKE STADTTOR AUF DEM KÄSTRICH IN MAINZ

Es ist wieder soweit. Auch in diesem Jahr wird die Vortragsreihe der IRM fortgesetzt. Wir eröffnen die Reihe 2018 mit einem Vortrag von Daniel Geißler, M.A., der über das spätantike Stadttor auf dem Mainzer Kästrich – einem der spätesten römischen Toranlagen nördlich der Alpen – referieren wird. Wir laden Sie recht herzlich ein, am Donnerstag, dem 15. März 2018 ab 19.00 Uhr bei der Veranstaltung mit Herrn Geißler teilzunehmen. Veranstaltungsort ist wieder der Saal im Erthaler Hof, Eingang über Große Langgasse 29.

 

Römisches Siedlungsleben und Bestattungsrituale: Neue Funde in der bedeutenden Mainzer Ausgrabungsstätte Wallaustraße

Dieser Artikel von Bernd Funke erschien am 02. Februar 2018 in der Allgemeinen Zeitung Mainz, hier geht es weiter zum Link  Römisches Siedlungsleben und Bestattungsrituale.

 

Römisches Theater in Mainz in desolatem Zustand: Stadt plant jetzt Sanierung

Allgemeine Zeitung, 19. Januar 2018

Foto: Harald Kaster

Von Bernd Funke

MAINZ – Knapp zwei Wochen nachdem die AZ über den desolaten Zustand des Römischen Theaters berichtet hatte, kommt Bewegung in das Thema. Bau- und Denkmaldezernentin Marianne Grosse hat am Donnerstag ein Sechs-Punkte-Programm angekündigt, mit dem das große antike Erbe, das sich im Besitz der Stadt befindet, saniert und aufgewertet werden soll.
„Das ist keine Kür, das ist Pflicht!“, sagt dazu Mäzen Stefan Schmitz, von dessen Hilfe unter anderem schon St. Christoph, St. Stefan, das Kürfürstliche Schloss oder die Rheintore profitieren konnten, und der sich auch beim Römischen Bühnentheater engagieren will. „In möglichst kurzer Zeit“ sollten die Reste des ehemals größten Bühnentheaters nördlich der Alpen saniert und damit erhalten werden. „Die Steine zerbröseln“, sagt Schmitz.

Kosten werden auf ein bis zwei Millionen Euro geschätzt

Aber Grosse macht auf der Pressekonferenz deutlich, dass das alles dauern kann, verweist auf verschärfte Bestimmungen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Europaweit müsse die Suche nach einem Planungsbüro jetzt ausgeschrieben werden. Es gehe schließlich nicht nur um ein Konzept für die Sanierung der 30 Pfeilerstümpfe und der Radialmauern im Halbrund des Theaters. Es solle auch eine „Wegebeziehung“ durch das Areal geschaffen, eine künftige Bespielbarkeit hergestellt werden. Gedacht sei an ein Besucherzentrum und eventuell auch daran, die Kasematten unter den Gleisanlagen der Bahn begehbar zu machen. Die Barrierefreiheit von der Oberstadt aus, ein 1,6 Millionen-Projekt mit Aufzug und Ausguck, ist bereits beschlossen.
Die Kosten für die Gesamtsanierung des Bühnentheaters werden auf ein bis zwei Millionen Euro geschätzt. 350.000 Euro stünden der Gebäudewirtschaft Mainz (GWM) im Jahr für Denkmalpflege zur Verfügung. Sie werde, so Marianne Grosse, „vorschlagen, dass der Schwerpunkt auf das Römische Bühnentheater gelegt wird.“ Und sie erwähnt, dass die Stadt seit 2008 immerhin 1,1 Millionen Euro für das Römische Bühnentheater aufgewendet habe.

„Lebendiges Theatererlebnis“ soll ermöglicht werden

Schmitz erinnert die Dezernentin daran, dass das renommierte Berliner Planungsbüro Klessing schon von 2002 bis 2010 im Auftrag der GWM mit Projektentwicklung und Sanierung „des äußerst wertvollen Objekts“ tätig gewesen sei – bis der Kontakt abgerissen sei. Dr. Hans Marg, als stellvertretender Vorsitzender der Initiative Römisches Mainz (IRM) der Experte der Runde: „Wir waren besorgt, weil so lange nichts passiert ist.“ Und er erinnert daran, dass die IRM schon vor 15 Jahren darauf hingewiesen habe, wie wichtig es sei, den ehemaligen Zuschauerraum und die Bühne, die Orchestra, wieder zugänglich zu machen und die historische Beziehung zwischen Drususstein und Theater zu verdeutlichen.
In einem Informationspavillon mit Schauwerkstatt sollte ein „lebendiges Theatererlebnis“ ermöglicht werden. Ganz deutlich wird Marg, als es um das Engagement der Stadt geht: „Wenn man etwas ergräbt, besteht auch die Verpflichtung zur Erhaltung – aber die letzte Konservierung ist Jahre her.“

In Trier ist Land Hauptträger der Erhaltungsmaßnahmen

Schließlich ist Architektur-Professor Emil Hädler, der sich gemeinsam mit seinen Hochschul-Studenten schon vor Jahren visionär mit der Zukunft des Römertheaters befasst hat („Gedacht worden ist schon ganz viel“), derjenige, der auf eine Ungleichbehandlung verweist. In der Römerstadt Trier sei das Land Hauptträger der Finanzierung von Erhaltungsmaßnahmen von antiken Relikten, „aber Mainz ist die bedeutendere Stadt, hier muss ebenfalls das Land einspringen, es darf nicht aus der Verantwortung entlassen werden.“
Marianne Grosse widerspricht nicht, aber: „Gespräche mit dem Land können erst geführt werden, wenn das Konzept vorliegt.“ Das könnte bis Juni der Fall sein, schätzt die Dezernentin vorsichtig. Dann müsse der Stadtrat entscheiden. Stefan Schmitz ist sichtbar unzufrieden mit dem genannten Zeitrahmen. Das Quartett Grosse, Schmitz, Hädler und Marg will im konstruktiven Gespräch bleiben.

Weitere Berichterstattung:
AZ, 19.01.2018: Kommentar („Trauriges Bild“) von Alexandria Eisen (VRM) zu obigem Artikel

Trauerspiel zwischen Mauern

Am 19. Januar 2018 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung der Artikel „Trauerspiel zwischen Mauern“ von Markus Schug. Im Folgenden ein kurzer Abriss des Beitrags:

Vor knapp zwanzig Jahren mit vielen Freiwilligen ausgegraben, gleiche das römische Theater heute eher einem Steinbruch als einem bedeutenden Ort römischer Geschichte in Mainz.  Auch der frühere Landesarchäologe und langjährige Vorsitzender der Initiative Römisches Mainz e. V.  wird mit seinem Vorschlag zitiert, falls keine dauerhafte Konservierung der Pfeiler erfolge, solle man zur Bewahrung besser alles wieder mit Erde zuzuschütten.

Die Mainzer Bau- und Denkmalpflegedezernentin Marianne Grosse (SPD) äußert folgende Fakten: Das passende Pflege- und Nutzungskonzept für das Projekt „Römisches Theater“ fehle. An der  dazu erforderlichen Ausschreibung für das Vergabeverfahren werde gearbeitet. Nach Eingang der Gestaltungsvorschläge (fachgerechte Bänke, Besucherzentrum u. a.) müsse das mögliche Konzept erst noch durch die städtischen Gremien genehmigt werden.

Die Stadt habe in den letzten zehn Jahren ca. 1,1 Millionen Euro in das Projekt investiert. Der jährliche Etat für Denkmalpflege beträgt 350.000 Euro, der größte Teil fließe bereits in den Erhalt des römischen Erbes. Aktuell stehe noch genug Geld zur Verfügung, um zwei der Pfeilerreste zu konservieren.

Wie sind die Perspektiven? Die Kosten für die notwendigsten Maßnahmen werden auf zwei Millionen Euro beziffert. Frau  Grosse setzt ihre Hoffnung in großzügige Spender und Sponsoren. Dagegen fordert der Mainzer Architekturprofessor Emil Hädler, dass auch das Land Rheinland-Pfalz sich stärker für den Erhalt des Römischen Bühnentheaters einsetzen müsse. Auch die Initiative Römisches Mainz bezweifelt, dass die hochverschuldete Stadt Mainz allein diese Aufgabe wird stemmen können, die Reste des Bühnentheaters medienwirksam in Szene zu setzen.  (EK)

Weitere Berichterstattung:
FAZ, 19.01.2018: Kommentar („Armes Mogontiacum“) von Markus Schug

 

 

Droht das Römische Bühnentheater zu verfallen?

Rabea Amri interviewt u. a. unseren zweiten Vorsitzenden, Dr. Hans Marg, zum Zustand des römischen Theaters. Hier geht es zum Fernsehbeitrag der Sendung SWR Aktuell 19.30 Uhr vom 18.01.2018.

 

Das Römische Theater in Mainz wird zum Sorgenkind – Pfeilerstümpfe verrotten

Der Journalist Bernd Funke hat diese Woche in der Allgemeinen Zeitung ein schmerzhaftes Thema für Mitglieder und Förderer der Initiative Römisches Mainz e. V. angeschnitten. Er berichtet wieder einmal über den fortschreitenden Verfall des Römischen Theaters, das in den langsamen Mühlen der Entscheider zu zerbröckeln droht. Für alle Interessierten, die den Bericht in der Zeitung noch nicht gelesen haben, hier geht es weiter zum Artikel der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 08. Januar 2018 . Am folgenden Tag äußerte sich die CDU-Stadtratsfraktion zur aktuellen Situation: Mainzer CDU fordert Verwaltung zum Erhalt des Römischen Theaters auf. (EK)

 

Geänderte Öffnungszeit am 02. Januar 2018

Am Dienstag, den 02. Januar ist das Heiligtum für Isis und Mater Magna entgegen unserer üblichen Öffnungszeiten nur in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr für Besucher geöffnet.

 

Frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2018

wünscht der Vorstand der Initiative Römisches Mainz e.V. und das Team der Taberna archaeologica. Werfen Sie bei Gelegenheit einmal einen Blick in unsere Weihnachtsvitrine, dort simuliert aktuell eine Gruppe Weihnachtsmänner den römischen Fugenstrich.

Bild: Ursula Weichhart

 

Der SWR und die Schülerin Daphne Schützes zu Gast im Heiligtum für Isis und Mater Magna

Daphne ist Schülerin des Rabanus Maurus Gymnasiums in Mainz und hat mit ihrem Referat „Mater Magna, ich bitte dich, bei deinen Heiligtümern und deiner göttlichen Macht“ bei dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten den zweiten Platz belegt. Für das herausragende Resultat gratulieren wir Daphne recht herzlich.  In ihrer Arbeit erforschte sie unter anderem die religiösen Vorstellungen im Römischen Reich und die Bedeutung römischer Tempel in Mainz. Der SWR hat sie in unseren Räumlichkeiten zu ihrem Werk interviewt.

>> weiter zur SWR-Mediathek: Beitrag „Auszeichnung für Schülerin aus Mainz“ vom 22.11.2017

 

VON DER SPÄTANTIKE BIS ZUM FRÜHEN MITTELALTER – Überraschende Erkenntnisse zum Reihengräberfeld von Langenlonsheim

Am Donnerstag, den 07. Dezember um 19.00 Uhr laden wir Sie sehr herzlich zu dem Vortrag von Frau Dr. Gudula Zeller (Archäologin) in den Erthaler Hof, Schillerstrasse 44, ein. Es gibt Neues und Spannendes zu berichten und es bleibt unseren Gästen unbenommen, Parallelen und Rückschlüsse zu heutigen Entwicklungen zu ziehen.

Dies ist der letzte Vortrag, den Frau Inke Ried-Neumann dieses Jahr im Namen der Initiative Römisches Mainz e.V.  organisiert. Die Vortragsreihe wird im nächsten Jahr fortgesetzt. Werfen Sie immer wieder einmal einen Blick auf unsere Homepage die Vorträge werden rechtzeitig angekündigt.

 

Thementag: SCHREIBEN WIE DIE ALTEN ROEMER

Am Samstag, den 18. November von 12:30 Uhr bis 18:00 Uhr findet unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Jürgen Blänsdorf ein Workshop unter dem Thema „Schreiben wie die alten Römer auf Blei, Wachstäfelchen und Papyrus“ statt. Sie haben die Gelegenheit unter Anleitung nach antikem Alphabet ein Bleitäfelchen zu gestalten. Versuchen Sie einen Brief oder Ihre geheimen Wünsche in römischer Schrift zu schreiben.

An diesem Tag wird Herr Prof. Blänsdorf auch seine neue Broschüre „Die Fluchtäfelchen des Isis und Mater Magna Heiligtum – Mainz/Römerpassage“ (Forschungen im Auftrag der Landesarchäologie Mainz/GDKE) vorstellen.

Foto: Landesarchäologie Mainz

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Am 29. Oktober, dem verkaufsoffenen Sonntag haben wir entgegen unserer üblichen Öffnungszeiten zwischen 13:00 Uhr und 18:00 Uhr das Heiligtum für Isis und Mater Magna für Besucher geöffnet.

An den Feiertagen (31. Oktober und 01. November) bleibt die Ausstellung geschlossen.

 

MOGANTIACUM – MEHR ALS BLOSS MILITÄRSTANDORT!

Ein Vortrag von Frau Dr. Witteyer am Donnerstag, den 26.10.2017 um 19.00 Uhr im Rathaus Bretzenheim (An der Wied 2).

 

DIE PRÄSENTATION DES MAINZER RÖMISCHEN THEATERS IM EUROPÄISCHEN VERGLEICH

Foto: Landesarchäologie Rheinland-Pfalz

Die Vortragsveranstaltung findet am Donnerstag, den 12. Oktober 2017 , um 18:00 Uhr im Landesmuseum Mainz (Große Bleiche 49-51) statt. Referent ist Herr Dr. Hans Marg (Zweiter Vorsitzender der IRM).

Mit der von der rheinland-pfälzischen Landesarchäologie initiierten Grabung zwischen Bahn und Zitadelle traten beeindruckende Reste des nördlich der Alpen größten römischen Bühnentheaters zutage. Es konnte annähernd 10.000 Zuschauer fassen. Wie präsentiert sich die Ruine heute, wie steht es mit der Konservierung und werden die erhaltenen Reste des antiken Bauwerks ihrer Bedeutung gemäß gewürdigt? Diese und andere Fragen will der Vortrag beantworten und dabei Vergleiche anstellen mit römischen Theaterbauten im übrigen Europa, so beispielsweise in Arles, Orange oder Kaisersaugst. Es werden Gemeinsamkeiten herausgearbeitet, aber auch Unterschie-de und Besonderheiten. Außerdem versucht der Vortrag aufzuzeigen, welche Entwicklungen in der Nutzung  für Mainz noch denkbar sind.

Der Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz gehört zur Reihe „vorZEITEN –Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“ der Generaldirektion kulturelles Erbe anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Landesarchäologie Rheinland-Pfalz.

 

MAGISCHE FEINDVERNICHTUNG IM ALTEN ÄGYPTEN – Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den Mainzer Fluchtäfelchen

Wir laden alle Interessierten am Montag den 02. Oktober 2017 um 19.00 Uhr in den Erthaler Hof zu einem Vortragsabend mit Frau Dr. Carola Vogel (Ägyptologin). Das Kommen lohnt sich, denn zum ersten Mal hören wir Bedeutsames über den Hintergrund dieser uns heute fremd gewordenen Sitte der Verfluchung.

Beachten Sie, dass aufgrund der Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ die Innenstadt für den Autoverkehr gesperrt sein wird. Bitte kommen Sie zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu der Veranstaltung.

 

Ausstellung „2300 JAHRE BELLENHEIM“ im Rathaus von Ober-Olm

Am Freitag, den 01.09.2017 wird im Rathaus von Ober-Olm die Ausstellung „2300 Jahre Bellenheim“ um 18.30 Uhr mit einem kleinen Vortrag von Herrn Klaus Schulz eröffnet.

Die Ausstellung ist mit einigen Erweiterungen, z.B. Bilder der Ausgrabung eines Hügelgrabs von 720 v. Chr. – Kelten im Ober-Olmer Wald von 1952, mit der im Bürgerhaus  Mainz-Lerchenberg identisch. Bellem / Bellenheim wurde 2001 in einer Notgrabung durch Herrn Prof. Dr. Alexander Heising (heute Freiburg) als Grabungsleiter mit achtzehn römischen Gräbern und vier Grubenhäuser aus der Zeit der Merowinger wieder entdeckt.

 

RÖMISCHE SCHREIBWERKSTATT IN DER STEINHALLE DES LANDESMUSEUMS

Vom tapferen Legionär bis zum lebenslustigen Mädchen, von der sorgenden Mutter bis zum erfolgreichen Unternehmer, das römische Mainz war eine bunte Welt voller Farben, Geräusche und Gerüche, voller Freude und Leid, voller Spaß und Nachdenklichkeit, und vor allem voller Menschen mit Geschichten. Gemeinsam mit der Masterstudentin Laura Löser von der Universität Freiburg entdecken Besucher_innen anhand von Grabinschriften die Lebensgeschichten der Menschen, die vor rund 2000 Jahren in Mainz lebten, und bauen sie zu eigenen kreativen Texten aus. Kurzgeschichten, Gedichte, Dialoge, kleine Theaterstücke, Briefe, Tagebücher – alle Formen sind denkbar, um sich den Menschen von damals kreativ zu nähern.

Die Schreibwerkstatt am Sonntag, den 6. August 2017 von 14 – 15.30 Uhr richtet sich an alle Menschen, die Spaß am Schreiben haben, Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder. Wer sich bis Mittwoch, 2. August 2017 unter schreibwerkstatt.roemerzeit@gmail.com anmeldet, erhält freien Eintritt.

 

WER WAR DER TOTE IM HOF? NEUE FORSCHUNGEN IM RÖMISCHEN EISENBERG

In diesem Vortrag gehen Dr. Ulrich Himmelmann (Landesärchäologie Speyer) und Grabungstechniker Ulrich Mayer am Dienstag, 1. August, 18.00 Uhr, im Landesmuseum dem rätselhaften Kriminalfall auf den Grund. Der Eintritt ist frei.

 

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2017

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet statt am Dienstag, den 18. Juli um 18.00 Uhr im Forum der Mainzer Volksbank, Eingang Neubrunnenplatz. Die Einladung und die Tagesordnungspunkte erhalten Sie per Brief.

 

Der Geschmack des Weltreichs – eine kulinarische Nachlese

Am 05. Juli 2017  ist in der Allgemeinen Zeitung der Artikel Gaius tischt auf von Kai Felix Jochens zu unserer Veranstaltung mit dem Autor und Historiker Michael Kuhn vom 30. Juni 2017 erschienen.

Das Buch „Der Geschmack des Weltreichs – Einführung in die römische Küche“ können Sie auch in der Taberna archaeologica erwerben.

Foto: Hans Marg

Michael Kuhn liest aus seinem Buch

Die neuesten Entwicklungen zum römischen Bühnentheater

Hier geht es zu dem Artikel von Bernd Funke, veröffentlicht am 30. Juni 2017 in der Allgemeinen Zeitung:  Wieder Provisorium aus Holz: Neue Sitzbänke für Römisches Theater in Mainz .

 

„Der Blick zurück“
Historischer Dreisprung: ROM – MAINZ – LIMESKASTELLE

Die aktuelle Fundpräsentation in der Taberna Archaeologica in der Römerpassage beleuchtet den römischen Limes aus Mainzer Sicht. Die Ausstellung wurde von dem Mainzer Archäologen Dr. Jens Dolata zusammengestellt und erklärt mit originalen Grabungsfunden die spezielle römische Baudekoration „Roter Fugenstrich“. „Mehr Schein als Sein“ und „Der Blick zurück“ durch ein stereoskopisches Betrachtungsgerät vermitteln anläßlich der Landesausstellung „70 Jahre Landesarchäologie Rheinland-Pfalz“ den historischen Dreisprung ROM – MAINZ – LIMESKASTELLE. Die Schau soll neugierig machen auf den Limes und speziell auch die Ausstellung von 17 originalen Römersteinen aus Mainz im Limeskastell Pohl im Rhein-Lahn-Kreis.

Die Sonderausstellung kann jederzeit von der Römerpassage aus betrachtet werden. Während der Öffnungszeiten der Taberna Archaeologica gibt es kostenfrei eine kleine Erläuterungsbroschüre zur Ausstellung.

Text: Jens Dolata | Foto: Jens Dolata

 

ROMS 400JÄHRIGER MILITÄRSTÜTZPUNKT AUF DEM MAINZER KÄSTRICH– Neue Forschungen zum Legionslager von Mogontiacum / Mainz 

Vortrag von Daniel Burger M. A. für die Initiative Römisches Mainz am Dienstag, den 20. Juni

Was Daniel Burger dem interessierten Publikum zu berichten hatte, ließ aufhorchen: Sehen die meisten von uns rückblickend die Zeit der Römer als einen mehr oder weniger einheitlichen Zeitraum mit wenigen Veränderungen, so ließ der Vortrag deutlich werden, dass wir diese Zeit sehr viel differenzierter beurteilen, wenn wir sie denn genauer betrachten. Immerhin ist es ein Zeitraum von 400 Jahren, in dem die Römer in Mogontiacum / Mainz waren. Machen wir uns zum Vergleich klar, was alles in den letzten 400 Jahren bei uns geschah, begreifen wir, was die Übertragung dieses Maßstabs auf die römische Zeit bedeutet. Das römische Legionslager wurde nicht – wie wir uns das gerne vorstellen – einmal errichtet und blieb dann während der gesamten Zeit unverändert bestehen. Vielmehr hat es zahlreiche Veränderungen, Umbauten, vielleicht gar etwas wie einen Neuaufbau gegeben. Bis zu sieben unterschiedliche Phasen lassen sich aus den bisherigen Grabungen und den daraus resultierenden Funden ablesen.

Ganz ähnlich verhält es sich mit den hier stationierten Truppen. Es waren nicht immer eine oder zwei komplette Legionen, die hier stationiert waren. Oft waren es nur Teile einer oder auch Teile mehrerer Legionen, die sich vorübergehend oder auch länger hier aufhielten, um dann jedoch wieder an andere Standorte verlagert zu werden. Das hing ganz davon ab, wo sie gebraucht wurden aufgrund einer übergeordneten strategischen Planung oder der Bedrohung durch feindlich gesonnene Stämme.

Angesichts der Tatsache, dass schon zu römischer Zeit bei Um- oder Neubauten die jeweiligen Vorgängerbauten bis auf die Fundamente abgetragen wurden und das Gelände des römischen Legionslagers zudem in der Neuzeit durch das barocke, bastionäre Festungssystem der Festung Mainz überbaut war, ist es erstaunlich, dass es den verschiedenen archäologischen Grabungen gelungen ist, doch immer wieder die römischen Horizonte freizulegen. Mit welcher Akribie muss dies jeweils geschehen sein! Dank gebührt Herrn Burger, der das vorliegende Material äußerst sorgfältig aufbereitet und in ein einheitliches System gebracht hat, das es erlaubt, alle bisher gewonnenen Erkenntnisse maßstabsgerecht auf den heutigen Stadtplan zu projizieren und zu allen Grabungen die dazu gehörigen Funde zuzuordnen. Der Publikation seiner Forschungen sehen wir mit großen Erwartungen entgegen.

Autor: Dr. Hans Marg

 

DAS RÖMISCHE MILITÄRLAGER

Die Initiative Römisches Mainz e.V. lädt alle Mitglieder und interessierte Gäste ein zu einem Vortrag, der einen Aspekt der Geschichte des römischen Mainz näher beleuchtet:

„Roms 400jähriger Militärstützpunkt auf dem Mainzer Kästrich – Neue Forschungen zum Legionslager von Mogontiacum/Mainz“ – ein Vortrag von Daniel Burger M.A.!

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 20. Juni ab 19:00 Uhr im Festsaal des Erthaler Hofes statt (Eingang: Große Langgasse 29). Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.

 

30. Juni – Vortrag von Michael Kuhn, dem Autor von „Der Geschmack des Weltreichs“

Die Initiative Römisches Mainz e. V.  hat den Autor und Historiker Michael Kuhn M.A. eingeladen, um mit Neugierigen eine amüsante und lehrreiche Reise durch die Köstlichkeiten der römischen Küche zu unternehmen.Wenn Sie mehr wissen und vor allem kosten wollen, sind Sie herzlich willkommen! Für Kostproben, Wein und interessante Literatur an einem abwechslungsreichen Abend ist gesorgt.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 30. Juni 2017 um 19.00 Uhr im Erthaler Hof statt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 28. Juni 2017 unter taberna@roemisches-mainz.de oder Telefon 06131-600 74 93.

 

Am 30. April ist Römertag – Der Römertag 2017 findet am Sonntag, 30. April, unter dem Motto „10 Jahre Römertag – Unterwegs auf Römerouten“ statt. In der Auftaktveranstaltung am Samstag, 29. April, von 11 bis 13 Uhr sprechen unter anderem Dr. Gerd Rupprecht, der Vorsitzende der Initiative Römisches Mainz e. V. (IRM) und die Leiterin der Landesarchäologie – Außenstelle Mainz, Dr. Marion Witteyer. Dr. Rupprecht spricht über „Räder- und Fahrspuren – Zeugnisse römischen Schwerlastverkehrs in Rheinhessen“, Dr. Witteyer über „Kleine Gefäße, große Transportwege – Handelszeugnisse in der Villa von Bad Kreuznach“. Flyer mit dem aktuellen Programm unter folgendem Link:  http://www.roemerroute-rheinhessen.de/roemertag-2017.html

Archäologische Schätze des Landes – Am 21. Mai wird im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) die große Sonderausstellung „vorZEITEN – Archäologische Schätze an Rhein und Mosel“ eröffnet. Zu Beginn des Jahres startete eine Vortragsreihe, die Einblicke in das faszinierende Arbeitsfeld der Archäologen liefert und erste Einblicke in die kommende Archäologie-Ausstellung bietet. Vor 2000 Jahren war Mogontiacum, wie die Stadt Mainz während ihrer fast 500-jährigen Zugehörigkeit zum Römischen Reich genannt wurde, von enormer militärischer Bedeutung. Allerdings wird dabei häufig der Aspekt vernachlässigt, dass Mainz als Provinzhauptstadt zeitweise einen Machtbereich hatte, der vom Neuwieder Becken bis zum Genfer See reichte. Auch zahlreiche Großbauten, die im 1. Jahrhundert n. Chr. in Stein errichtet worden sind, zeigen, dass Mogontiacum als größter und wichtigster Militärstützpunkt am Rhein auch eine großstädtisch geprägte römische Zivilsiedlung war.  Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Landes Rheinland-Pfalz bietet die Ausstellung ab 21. Mai faszinierende Einblicke in die spannende Historie der Landesarchäologie. Die Ausstellung ist bis zum 29. Oktober zu sehen.

RÖMISCHER THEMENTAG 
Mit einem „römischen Thementag“ machte die Initiative Römisches Mainz (IRM) im November 2016 in der Römerpassage auf sich und ihre Arbeit aufmerksam. Vor der Taberna archaeologica, in der sich das Heiligtum für Isis und Mater Magna befindet, standen IRM-Vorstandsmitglieder für Informationen zur Verfügung. Ausgestellt wurde eine originale römische Amphore, die bei Grabungen in Mainz gefunden wurde. Schaufensterpuppen waren mit römischer Bekleidung ausgestattet. Im Heiligtum selbst wurden Brötchen nach antiker Rezeptur und der römische Würzwein Mulsum zum Verkosten angeboten.
Die IRM hat hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung von Mainz während der Römerzeit in das Bewusstsein der Bürger zu rücken. Das Römische Mainz soll sichtbar und erlebbar gemacht, das Interesse und Engagement für die Geschichte der Stadt und der Region geweckt werden. Der Verein fördert im Rahmen dieser Zielsetzung durch finanzielle und personelle Unterstützung Ausgrabungen, Dokumentationen, Restaurierungen, Ausstellungen, Führungen und Publikationen.

BESORGT UM RÖMISCHES RELIKT
Ortsbeirat Oberstadt: Drususstein soll als Weltkulturerbe Perspektive haben

OBERSTADT – Ist der Drususstein ein Weltkulturerbe? Diese Frage stellte die SPD im Ortsbeirat Oberstadt, um gleich mit Ja zu antworten. Deshalb soll die Verwaltung nun eine Aufnahme des römischen Relikts in die Unesco Welterbeliste beantragen. Damit will der einstimmig beschlossene Antrag auch die Zukunft des Grabmals sichern. Denn, betonte Hans-Wilfried Zindorf (SPD): „Der Zustand des Drusussteins ist bedauerlich.“ Vielleicht kämen mit Weltkulturerbetitel leichter Sanierungsgelder zusammen als ohne, hofft er.
>> Weiter zum Artikel „Besorgt um römisches Relikt“ in der Allgemeinen Zeitung vom 30.09.2016

RUNDGANG DURCH DIE RÖMISCHE GÖTTERWELT
Wer in Mainz in die Tiefe geht, stößt auf Mainzer Geschichte. So auch beim Neubau der »Lotharpassage«, die ob der Funde in »Römerpassage« umbenannt wurde und in ihren Tiefen den »Isis-Tempel« beherbergt.
>> Weiter zu Artikel „Die roemische Götterwelt“ in „Der Mainzer“, Oktober 2016
Autorin: Dr. Marion Diehl